Kategorie-Archiv: Funsport

Keckeis Extreme 500 Motorboot mit Suzuki Außenborder!

Suzuki stellt natürlich nicht nur Automobile her sondern hat auch noch weitere Betätigungsfelder. Ein großes ist der “Marine-Bereich” und wie der Zufall es will habe ich letztens sogar einen Suzuki Außenborder fotografiert.

suzuki-aussenborder

Die Extreme 500 hat eine Länge von 5,03 m und ist 2,34 Meter breit. MIt einem Gewicht von ca. 610 kg liegt sie gut im Wasser. Das Tankvolumen beträgt 125 Liter und die Extreme 500 bietet Platz für 9 Personen. Der Suzuki Außenborder hat eine Leistung von 84,6 kW. Zur Serienausstattung der Extreme 500 gehören neben der Badeleiter, der Polster auch ein Bugstauraum. Somit ist das Motorboot auch durchaus für Wasserski geeignet. Die Stauräume sind abschließbar, für den unverscheinlichen Fall des Motorausfalls stehen Paddel zur Verfügung und die Rücklehne der Hecksitzbank ist zu einer Liegefläche umklappbar.

Kommen wir noch kurz zum Außenborder. Anhand der Leistungsangabe gehe ich nun einfach mal davon aus, dass wir hier über einen DF115A Lean Burn sprechen. Auf diese Motoren ist man beim Hersteller besonders stolz: “Suzukis 115 PS Viertaktmotoren sind eine der saubersten Außenbordmotoren, die jemals hergestellt wurden und übertreffen sogar die strengsten Emissionsbestimmungen der Welt – die CARB 2008 – EPA 2006, sowie die europäische Norm EU 1.”

Mit 14.150 Euro ist der Motor eingepreist, sicherlich kein Schnäppchen, aber hey – was kostet die Welt? Diese 2,044 ccm EFI-Viertaktmotoren sollen stark sein und schnell reagieren. “Die Nutzung innovativer Designs, wie die versetzte Antriebswelle und ein Zweistufen-Nockenantrieb machen sie zu den kompaktesten Motoren ihrer Klasse. Mit den zwei obenliegende Nockenwellen (DOHC) und 16 Ventilen sowie der digitalen sequentiellen elektronischen Mehrpunkt-Kraftstoffeinspritzung von Suzuki erhalten Sie die Höchleistung, die Bootseigentümer erwarten, gepaart mit niedrigen Unterhaltskosten, Geräuscharmut und geringen Vibrationen.”

Kennt ihr schon den Toyota Winglet? Stellt euch einen bunten Segway vor!

Den Vergleich mit einem Segway muss sich Toyota gefallen lassen. Die bunten “Winglets” sind derzeitig in Tsukuba, einer japanischen Stadt, unterwegs. Toyota spricht von einer alternativen Form der Mobilität:

“Der bis März 2016 laufende Feldversuch findet in der Tsukuba Mobility Robot Experimental Zone statt. Mitarbeiter des Nationalen Instituts für angewandte Arbeitswissenschaften und Technologien sowie der Kommunalverwaltung nutzen den Toyota Winglet beispielsweise für ihren täglichen Weg zur Arbeit und schauen, inwiefern der zweirädrige Elektroroller mit Fußgängern und anderen Verkehrsteilnehmern harmoniert. Neben der Sicherheit liegt ab 2014 ein besonderes Augenmerk der Tester auf Komfort und Funktionalität, insbesondere unter Berücksichtigung der zu erwartenden Nachfrage nach öffentlicher und umweltfreundlicher Mobilität.”
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Wie wird der Winglet angetrieben und vor allem wie wir er gesteuert?

“Der bereits im August 2008 vorgestellte Toyota Winglet erlaubt ebenso sicheres wie einfaches Vorankommen. Er wird von einem lokal emissionsfreien Elektromotor angetrieben. Der Fahrer steht auf einem Trittbrett mit zwei Reifen und steuert den Roller ausschließlich durch Gewichtsverlagerung. Zur sicheren Stabilität überwacht eine Sensorelektronik laufend die Bewegungen des Fahrers und regelt bei Bedarf nach. Mit seinen kompakten Abmessungen vergrößert dieser Mobilitätsroboter der nächsten Generation die Flexibilität des Nutzers und passt perfekt in moderne Umgebungen.”

Warum Tsukuba?

“Tsukuba und seine Mobility Robot Expertimental Zone sind schon mehrfach Schauplatz solcher Praxistests gewesen. Die erste Erprobung von Robotern auf städtischen Bürgersteigen startete im Juni 2011, seitdem wurden vor Ort mehr als 7.000 Kilometer mit verschiedenen Mobilitätsmitteln absolviert. Mit den Winglet-Feldversuchen will Toyota die Entwicklung der Roboter, insbesondere aus Gründen der Mobilität, vorantreiben. Tsukuba unterstützt als umweltfreundliche Modellstadt Innovationen, die den CO2-Ausstoß in der Gesellschaft minimieren.”

Man darf gespant sein, eventuell sieht man so ein Winglet ja auch mal in Deutschland. So ein Gefährt würde den grauen Alltag sicherlich ein wenig bunter machen!

Quelle: Pressemitteilung Toyota – Foto: Toyota 2013

MINI Kitesurf Cup Sylt 2013

Sylt, die Insel der Schönen, der Reichen und hin und wieder auch der erfolgreichen Sportler:

“Windsicher, abwechslungsreich und herausfordernd – Sylt ist als Hotspot für Kitesurfer bekannt. Vom 2. bis 7. Juli wurde die deutsche Nordsee-Insel wieder zum angesagten Ort für Surf-Fans aus der ganzen Welt: Der MINI Kitesurf Cup Sylt 2013 lockte Europas Kite-Elite an den Strand von Westerland.

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80 internationale Sportler aus 11 Ländern zeigten ihr Können und begeisterten die rund 110.000 Zuschauer mit waghalsigen Sprüngen und rasanten Geschwindigkeiten. Gestartet wurde in zwei Disziplinen: Beim Freestyle bewertet die Jury Tricks und Gesamtperformance, beim Course-Racing gewinnt, wer als Schnellster einen anspruchsvollen Kurs umfährt.”

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