Kategorie-Archiv: Hersteller

Mercedes-Benz und die Parteispenden 2014

“Der Vorstand der Daimler AG hat über die Höhe der Parteispenden in diesem Jahr entschieden.” – und weil man das Thema möglichst transparent machen möchte gibt es dazu auch eine Pressemitteilung: “Wie im Jahr 2013 erhalten CDU und SPD jeweils 100.000 Euro, CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen je 40.000 Euro.” – Zack! Die restlichen Parteien gehen leer aus, aber immerhin: “Daimler spendet in Deutschland seit mehr als zwei Jahrzehnten an politische Parteien und sieht dies als Beitrag zur Unterstützung der parlamentarischen Demokratie an.” – Jörg Howe, Leiter der Kommunikation im Hause Daimler: “Parteien spielen in allen westlichen Demokratien eine wichtige Rolle. Mit Spenden unterstützen wir die Parteien bei ihrer Mitwirkung an der politischen Willensbildung, wie sie unser Grundgesetz vorsieht.” – Ganz wichtig und meiner Meinung nach auch richtig ist allerdings der nachfolgende Grundsatz von Daimler im Umgang mit Spenden, auch wenn sowas natürlich immer etwas “Geschmäckle” hat: “Das Unternehmen legt großen Wert darauf, die Zuwendungen an Parteien transparent zu machen und sie unabhängig von aktuellen politischen sowie wirtschaftlichen Ereignissen zu gewähren. Parteispenden erfordern bei Daimler einen Beschluss des Vorstands, der damit auch über deren Höhe entscheidet.”

Gut, der Vorstand entscheidet also über die Höhe der Spenden, daher kann man auch davon ausgehen, dass der Vorstand entschieden hat, dass die CDU und die SPD den größten Anteil bekommen und die CSU (die ja irgendwie auch zur CDU gehört) ebenfalls noch einmal besonders bedacht wird. Egal! Ich finde es wichtig und richtig, dass die Industrie sich durchaus auch finanziell beteiligt, denn irgendeiner muss die Zeche schließlich zahlen. Wer dann noch derartig transparent mit den Spenden umgeht, der macht nichts verkehrt.

Quelle: Pressemitteilung Daimler AG 2014

Bundespräsident bedankt sich: Volkswagen pro Ehrenamt!

Bundespräsident Joachim Gauck hat zehn aktiven und ehemaligen Volkswagen Mitarbeitern aus Wolfsburg und Hannover für ihren ehrenamtlichen Einsatz für das Gemeinwohl gedankt. Insgesamt waren rund 3.800 vor allem ehrenamtlich engagierte Frauen und Männer aus ganz Deutschland in das Schloss Bellevue, den Berliner Amtssitz des Bundespräsidenten, eingeladen.

Der Personalvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, Dr. Horst Neumann, sagte: “Volkswagen schätzt und fördert das ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie leisten wertvolle Arbeit für soziale und kulturelle Belange, für den Sport, die Umwelt, das Rettungswesen und vieles mehr.”

Die ausgezeichneten Volkswagen Mitarbeiter engagieren sich beispielsweise beim Deutschen Roten Kreuz, für den Katastrophenschutz und in einer Suppenküche für Bedürftige. Mit der Initiative “Volkswagen pro Ehrenamt” unterstützt das Unternehmen Mitarbeiter, die ein Ehrenamt übernehmen möchten. Über eine Börse im Intranet wurden seit 2007 bereits 1.000 Interessierte in passende Aufgaben vermittelt. Bundesweit bringen sich rund 30.000 Frauen und Männer, die für Volkswagen arbeiten, freiwillig und unentgeltlich in Vereinen, Organisationen und sozialen Einrichtungen ein.

Zu Gast beim Bundespräsidenten waren neben den geehrten Mitarbeitern auch der Vorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft für den Bereich Produktion, Dr. Michael Macht, der Vorstandssprecher der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge, Dr. Eckhard Scholz, der Generalbevollmächtigte des Volkswagen Konzerns für Außen- und Regierungsbeziehungen, Dr. Thomas Steg, sowie der Leiter der Initiative “Volkswagen pro Ehrenamt”, Ralf Thomas.

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Das Foto ist vor dem Verpflegungsstand von Volkswagen (wo auch sonst?) im Park von Schloss Bellevue entstanden: (v.l.): Thomas Stein (Selbstschutzbeauftragter, Katastrophenschutz Wolfsburg), Jürgen Teichmann (Kreisbereitschaftsleiter und Koordinator Litauenhilfe „Zwei für Einen“, Deutsches Rotes Kreuz Wolfsburg), Ralf Kohaupt (Jugendbetreuer und Ehrenamtlicher in der Seeadleraufzucht, Großvogelschutz Schleswig-Holstein), Martin Cordes (Vorstand beim internationalen Weiterbildungs-Netzwerk, Institute of Culinary Art) mit Edeltraut Cordes, Astrid Andayani (Organisatorin einer Suppenküche für Bedürftige, Diakonie Braunschweig), Dr. Eckhard Scholz, Vorstandsprecher der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge, Dr. Michael Macht, Vorstand für Produktion der Volkswagen Aktiengesellschaft, Bundespräsident Joachim Gauck mit Nihal und Ayça Günderen, dahinter Aykut Günderen (Vorstandsprecher der Türkischen Gemeinde DITIB in Niedersachsen), Holger Ploog (Koordinator des Gifhorner Kinderfonds), Ralf Thomas, Leiter der Initiative „Volkswagen pro Ehrenamt“, Prof. Heiko Gintz (ehrenamtlicher Schlichter, IHK Lüneburg), Ulrich Ness (Koordinator der Wolfsburger „Starthilfe“ für benachteiligte Kinder) und Frau Gintz. Auf dem Bild fehlt Wolf-Dieter Pokowitz (Koordinator des Kinderfonds im Landkreis Gifhorn).

Quelle: Pressemitteilung Volkswagen 2013

No Mohr, No more, Moor VW! Alles VW? Geschichte!

Mohr sollte sich VW schnappen, für die guten alten Auspuffanlagen, die mit den großen Endrohren, die damals schon so schön laut waren. Tja, da haben die Jungs und Mädels von Volkswagen wohl was falsch verstanden und kümmern sich nun um das Moor:

“Mit einem symbolischen Lückenschluss haben der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und die Volkswagen Leasing GmbH umfangreiche Maßnahmen zum Moorschutz im Naturschutzgebiet „Weißer Graben“ in Niedersachsen abgeschlossen. Damit wurde der erste Abschnitt eines größeren Projekts zur Wiedervernässung trocken gefallener Flächen im Lichtenmoor zwischen Nienburg und Soltau-Fallingbostel erfolgreich beendet.

Die Wiederherstellung der moortypischen Wasserstände hilft nicht nur dem Kranich oder dem Hochmoorbläuling, einer gefährdeten Schmetterlingsart, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Schutz des Klimas. NABU-Präsident Olaf Tschimpke: „Nur durch die gemeinsamen Anstrengungen aller Partner in den Gemeinden, des Landkreises und der Naturschutzverbände wurde dieses Projekt zu einem Erfolg und zeigt, was langjähriges Engagement vor Ort bewirken kann.“ Lars-Henner Santelmann, Vertriebsvorstand der Volkswagen Financial Services AG: „Auch im Lichtenmoor wird deutlich, worauf es beim nachhaltigen Wirtschaften und der Umsetzung konkreter Klimaschutzprojekte ankommt: Eine vertrauensvolle Basis in der Zusammenarbeit und einen langen Atem aller Beteiligten.“
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Seit dem Jahr 2009 engagieren sich der NABU und die Volkswagen Leasing GmbH gemeinsam für den Moorschutz in Deutschland. Aufbauend auf die ersten Erfolge wurde Ende 2011 der Deutsche Moorschutzfonds gegründet, der seitens der Volkswagen Leasing mit einem Gesamtvolumen von 1,6 Millionen Euro ausgestattet wird. Durch dieses Finanzierungsinstrument werden mittlerweile über zehn Moorschutzprojekte deutschlandweit unterstützt.

In die Renaturierung des Lichtenmoores war zuletzt auch ein Teil der Erlöse investiert worden, die die Kunden der Golf Blue-e-Motion Erprobungsflotte aus der Region Hannover als Nutzungsentgelt aufgebracht hatten. Dr. Thomas Steg, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns für Außen- und Regierungsbeziehungen: „Die Renaturierung von Mooren ist der vernünftigste Weg, den Schutz des Klimas mit dem der Artenvielfalt zu verknüpfen. Deshalb prüfen wir, ob Volkswagen Moorschutz-Projekte demnächst auch international vorantreiben kann.“

Ursprünglich war das Lichtenmoor eine über 2.000 Hektar große Hochmoorlandschaft. Davon ist heute nur noch ein kleiner Teil erhalten. Der NABU und seine Partner konzentrieren sich in ihrem Engagement auf die Moorflächen in den Naturschutzgebieten „Weißer Graben“ und „Holtorfer Moor“. Wie bodenkundliche Gutachten zum klimarelevanten Gasaustausch ergeben haben, kann neben der naturschutzfachlichen Aufwertung hier auch ein bedeutender Beitrag für den Klimaschutz geleistet werden. Bei einem optimalen Verlauf können auf lange Sicht in diesen beiden Schutzgebieten Emissionen von mehr als 180.000 Tonnen klimaschädlichem Kohlendioxid vermieden werden.”

No more VW heißt es nun übrigens in Verl-Kaunitz, das Alles VW Treffen wird ab 2013 wohl Geschichte sein. Der Saisonabschluss fällt nicht nur sprichwörtlich ins Wasser, er findet gar nicht statt!

Quelle: Volkswagen Deutschland 2013

Schöne Küche? Schönes Bike!

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Meine Freundin würde mir die Ohren lang ziehen, ich dürfte das MTB nicht in die Küche stellen, ich glaube sie hat mir bis heute nicht verziehen, dass es mal in der Badewanne stand ;). Früher hatte ich mein Mountainbike auf dem Balkon stehen. Inzwischen steht es in der Garage und wird leider derzeitig viel zu selten bewegt. Das ich ein paar Basics noch beherrsche sieht man hier: rotwild-x45-amg-mountainbikeWeitere Infos über das AMG Mountainbike gibt es hier und hier natürlich den Fahrbericht!

Wie kommen die DTM-Fahrzeuge eigentlich zur Rennstrecke?

“Die DTM (Deutsche Tourenwagen Meisterschaft) gastiert vom 3. bis 4. August 2013 erstmals in der Geschichte der international populärsten Tourenwagen-Rennserie in Russland. Der sechste von zehn Läufen in der DTM-Saison 2013 wird auf dem Moscow Raceway ausgetragen.”

“Das Mercedes AMG DTM-Team HWA setzt für den über 2600 Kilometer langen Transport vom Teamsitz in Affalterbach zum Moscow Raceway, wie auch das gesamte Jahr über, auf insgesamt sechs neue Mercedes-Benz Actros. Der Konvoi fährt von Deutschland, über Polen, Litauen und Lettland nach Russland. Mindestens vier Tage müssen für die Anfahrt eingeplant werden.” – vermeldet die Pressemitteilung von Mercedes-Benz!

Die Trucks des Mercedes AMG DTM Team

Endlich kommen auch mal richtig, wichtige, Leute zu Wort. Denn Charl Lohrmann nicht rechtzeitig am Ziel ist, wird das nichts mit einem DTM Sieg von Mercedes AMG in Russland ;):

“Im Rahmen der Beladung der Mercedes-Benz Actros für das DTM-Rennen in Russland erläutert Charl Lohrmann, Lkw-Fahrer des Mercedes AMG DTM-Teams, die Vorzüge des Lkw: „Der Mercedes-Benz Actros bewährt sich stets aufs Neue. Er ist der richtige Truck für den Motorsporttransport, bei dem Zuverlässigkeit und Sicherheit angesichts der wertvollen Fracht sowie enger Terminvorgaben eine besonders wichtige Rolle spielen.“

Bei einer jährlichen Laufleistung von mehreren zehntausenden Kilometern, die infolge einer DTM- Saison anfallen, legt Lohrmann ebenso großen Wert auf den Komfort und verweist in diesem Zusammenhang nicht nur auf Fahrersassistenzsysteme wie den Spurhalte-Assistenten und den Abstandshalte-Assistenten, sondern auch auf die Geräumigkeit des Fahrerhauses. Darüber hinaus lobt er die Fahreigenschaften und Verbrauchswerte des Lkw.”

Die Trucks des Mercedes AMG DTM Team

“Für den Transport der Fahrzeuge, Ersatzteile und weiterer Komponenten für den Kommandostand sowie der Boxengaragen werden Zugmaschinen von Mercedes-Benz CharterWay verwendet. Für den Be- und Entladevorgang benötigen die Logistiker des Mercedes AMG DTM-Teams jeweils eine Stunde.”

Quelle: Daimler 2013

Daimler AG baut ein neues Technologiezentrum in Stuttgart Sindelfingen!

Andere würden das auch eventuell Anbau nennen, aber hinter den Kulissen und Fassaden spielen sich ja die bahnbrechenden Erneuerungen ab:

“Die DAIMLER AG hat ihren Großauftrag für den Neubau eines zukunftsweisenden Technologiezentrums Fahrzeugsicherheit an den Marktführer MESSRING vergeben. Die MESSRING Systembau GmbH aus München blickt auf eine umfassende Erfahrung mit zahlreichen weltweit projektierten und realisierten Crashanlagen zurück und ist bekannt für ihre innovativen Lösungen und Systeme. Das Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit, das für die neuesten Entwicklungen und Regularien der integralen Fahrzeugsicherheit ausgelegt ist, wird direkt neben dem bestehenden Entwicklungszentrum der Daimler AG in Stuttgart Sindelfingen errichtet. MESSRING ist dabei für eine Vielzahl an Systemlösungen im Rahmen dieses Projektes zuständig: Prüfsysteme für PKW, LKW, Busse inklusive der Möglichkeit unter verschiedenen Winkeln zu testen und eine Schlittenanlage zur Simulation von Gesamtfahrzeug-Crashs. Das Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit ist zudem für Tests mit alternativen Antrieben und PRE-SAFE-Funktionen ausgelegt. Bei seiner geplanten Fertigstellung im Jahr 2016 wird das Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit zu den modernsten automobilen Testzentren der Welt gehören. Bis Mitte 2016 entsteht ein 273 Meter langes, 172 Meter breites und bis zu 23 Meter hohes Gebäude. Insgesamt wird das Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit über eine Geschossfläche von 55.000 Quadratmeter und eine 8.100 Quadratmeter große Versuchshalle verfügen. Dies ermöglicht dem Stuttgarter Konzern eine größtmögliche Bandbreite an Fahrzeug- und Schlittenversuchen. Die Dimensionen des fortschrittlichen Testgeländes erlauben die Durchführung aller erdenklichen Testszenarien. Technologisch abgerundet wird diese zukunftsweisende Anlage durch die Integration der LED Scheinwerfer-Systemlösungen von MESSRING, die das Unternehmen aus München projektiert, produziert und liefert – von der ersten Konstruktionsidee bis zur fertigen Endabnahme.”

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So steht es in der heutigen Pressemitteilung. LED Scheinwerfer bei der Crashtest-Anlage. Macht Sinn, oder? Mit der S-Klasse hat Daimler ja selbst den ersten Wagen auf die Räder gestellt, der komplett auf LEDs setzt.

“Neben dem Schwerpunkt Passive Sicherheit werden im Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit künftig auch im besonderen Maß die Anforderungen berücksichtigt, die neue alternative Antriebs- und Fahrzeugkonzepte stellen. Außerdem werden hier die Potenziale von PRE-SAFE und Assistenzsystemen in der Vorunfall- und Crashphase weiter erforscht und entwickelt. Mit den hochmodernen Crashtestkomponenten, wie sie nun bei der Daimler AG eingeplant sind, werden die Voraussetzungen sowohl für die aktuellen als auch für die zukünftigen Herausforderungen geschaffen.”

Was sagt MESSRING zum Auftrag? “Dieses Projekt ist vom Gesamtvolumen eines der größten in der Geschichte von MESSRING”, erläutert Dierk Arp, Geschäftsführer bei MESSRING. “Gleichzeitig ist es für uns ein großes Jubiläum, da dies unsere 100. komplette Crashtestanlage ist, die wir seit 1970 selbst geplant und gebaut haben – sicherlich eine sehr würdige 100. Crashtestanlage. Wir sind sehr stolz, dass sich die Daimler AG für uns entschieden hat und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dieser renommierten, deutschen Traditionsmarke”.

Natürlich gibt es auch ein Statement von Daimler: “MESSRING war uns ja bereits bestens bekannt als traditionsreiches Unternehmen mit einem sehr großen Know-how im Bereich der Crash- und Messtechnik,” äußert sich Prof. Norbert Schaub, Leiter Versuch Passive Sicherheit bei der Daimler AG, zur Auftragsvergabe. “Nachdem sich MESSRING dem harten Wettbewerb gestellt hat, sind wir uns zu 100% sicher, dass wir uns mit MESSRING für das richtige Unternehmen entschieden haben, um das modernste Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit der Welt zu bauen.”

Mit Sicherheit eine gute Entscheidung, denn wenn durch die passive Sicherheit der Fahrzeuge auch nur ein Menschenleben gerettet wird, war jede Investition ihre Summe wert.

Quelle: MESSRING / © Foto MESSRING / Wächter&Wächter

Die MESSRING Systembau GmbH aus München ist der führende Hersteller von Crashtestanlagen und deren Komponenten weltweit. Das mittelständische Unternehmen konzipiert und baut Testanlagen schlüsselfertig für Kunden in allen relevanten Märkten und auf nahezu allen Kontinenten. 100 große Crashtestanlagen realisierte MESSRING bislang für Automobilhersteller, Automobilzulieferer, staatliche Aufraggeber und Versicherungen – so viele wie kein anderes Unternehmen. Dabei überrascht der Weltmarktführer immer wieder auch mit innovativen Weiterentwicklungen oder bahnbrechenden neuen Lösungen, sei es beim Anlagenbau, in der eigentlichen Messtechnik oder bei der Dokumentation und Aufzeichnung der einzelnen Tests.

Weltrekord: 16 Mädels sitzen, liegen, schwitzen in einem smart!

In ein paar Tagen, Wochen, Monaten erwartet man den neuen smart ForTwo, eventuell auch direkt den neuen smart ForFour – spätestens dann gilt es neue Rekorde aufzustellen. Ich behaupte nämlich, dass dieser Rekord hier nicht mehr zu toppen ist. 16 sehr akrobatische Mädels (alle über 18) sitzen, hocken, liegen hier in dem smart und ich habe so das Gefühl, dass nur die Dame hinter dem Lenkrad es einigermaßen bequem hat. Ich hoffe, dass die Damen ein gutes Deo hatten und das keine… ach lassen wir das, schaut euch einfach das Video an – immerhin zeigt es den neuen, den alten und den eingestellten Rekord und beantwortet die Frage: Wie viele Personen passen in einen smart?

Keckeis Extreme 500 Motorboot mit Suzuki Außenborder!

Suzuki stellt natürlich nicht nur Automobile her sondern hat auch noch weitere Betätigungsfelder. Ein großes ist der “Marine-Bereich” und wie der Zufall es will habe ich letztens sogar einen Suzuki Außenborder fotografiert.

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Die Extreme 500 hat eine Länge von 5,03 m und ist 2,34 Meter breit. MIt einem Gewicht von ca. 610 kg liegt sie gut im Wasser. Das Tankvolumen beträgt 125 Liter und die Extreme 500 bietet Platz für 9 Personen. Der Suzuki Außenborder hat eine Leistung von 84,6 kW. Zur Serienausstattung der Extreme 500 gehören neben der Badeleiter, der Polster auch ein Bugstauraum. Somit ist das Motorboot auch durchaus für Wasserski geeignet. Die Stauräume sind abschließbar, für den unverscheinlichen Fall des Motorausfalls stehen Paddel zur Verfügung und die Rücklehne der Hecksitzbank ist zu einer Liegefläche umklappbar.

Kommen wir noch kurz zum Außenborder. Anhand der Leistungsangabe gehe ich nun einfach mal davon aus, dass wir hier über einen DF115A Lean Burn sprechen. Auf diese Motoren ist man beim Hersteller besonders stolz: “Suzukis 115 PS Viertaktmotoren sind eine der saubersten Außenbordmotoren, die jemals hergestellt wurden und übertreffen sogar die strengsten Emissionsbestimmungen der Welt – die CARB 2008 – EPA 2006, sowie die europäische Norm EU 1.”

Mit 14.150 Euro ist der Motor eingepreist, sicherlich kein Schnäppchen, aber hey – was kostet die Welt? Diese 2,044 ccm EFI-Viertaktmotoren sollen stark sein und schnell reagieren. “Die Nutzung innovativer Designs, wie die versetzte Antriebswelle und ein Zweistufen-Nockenantrieb machen sie zu den kompaktesten Motoren ihrer Klasse. Mit den zwei obenliegende Nockenwellen (DOHC) und 16 Ventilen sowie der digitalen sequentiellen elektronischen Mehrpunkt-Kraftstoffeinspritzung von Suzuki erhalten Sie die Höchleistung, die Bootseigentümer erwarten, gepaart mit niedrigen Unterhaltskosten, Geräuscharmut und geringen Vibrationen.”

So leicht kommt man zum Skoda Oldtimer Zertifikat.

ŠKODA bietet nun einen durchaus attraktiven Service für Besitzer historischer ŠKODA Fahrzeuge. Wer einen ŠKODA Klassiker besitzt, kann beim ŠKODA Unternehmensarchiv in Mladá Boleslav ein Zertifikat für seinen Oldtimer beziehen. Als eine Art “Geburtsurkunde” gibt es Auskunft über die Historie sowie alle archivierten Daten des betreffenden Autos.

“Besitzer klassischer Automobile haben eine ganz besondere Beziehung zu ihrem Prunkstück. Sie interessieren sich besonders für die Geschichte ihres Modells. Welche Ausstattung hatte das Fahrzeug bei Auslieferung? Welche Farbe? In welchem Werk wurde es gebaut? Diese und andere Fragen kann ein Zertifikat des Herstellers beantworten. Dafür gibt es bei ŠKODA in der Tschechischen Republik einen speziellen Service.” vermeldet Skoda in einer extra Pressemitteilung und so sieht das Zertifikat dann aus:

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“Interessenten können sich direkt an das ŠKODA Unternehmensarchiv in Mladá Boleslav wenden. Zur Recherche greift das Archiv auf seinen großen Bestand an historischen Wagen- und Motorenbüchern zurück. So können beispielsweise Fahrgestellnummern und Motorkennzeichnungen ermittelt werden, aber oft auch die Farbe des Fahrzeugs bei Auslieferung oder gar der Name des Erstbesitzers.”

Der Archivleiter wird das Zertifikat dann unterschreiben und auf den Namen des Antragsstellers ausstellen, jedes Zertifikat erhält natürlich eine Seriennummer. Die kosten Betragen 1210 Tschechische Kronen (ca. 47 Euro), wenn nicht alle Informationen ermittelbar sind, wird es günstiger. Bei einigen Modellen ist es auch Möglich Kopien der kompletten Archivunterlagen zu bekommen, für den Service nimmt Skoda 2420 CZK was umgerechnet ca. 93 Euro sind. Ein verschwindend geringer Betrag für eine großartige Erinnerung, oder?

“Interessenten aus der Bundesrepublik können ihre Anfrage in Deutsch direkt an das ŠKODA Unternehmensarchiv in Mladá Boleslav richten, Telefon +420 326 8 31133, E-Mail: archiv@skoda-auto.cz. Die Ausstellung des Zertifikats erfolgt in englischer Sprache.”

Foto: Skoda 2013

Volkswagen bringt die Bundesliga “Bildlich gesehen” ins Internet!

“Mit Beginn der Bundesliga-Saison 2013/14 startet BILD ein neues multimediales Fußball-Angebot: „Bundesliga bei BILD“ bietet bereits 60 Minuten nach Spielende auf allen digitalen Kanälen Highlight-Clips von allen Begegnungen der ersten und zweiten Liga. Volkswagen ist von Anpfiff an als Premium-Partner dabei, wenn es darum geht, Deutschlands Volkssport Nummer eins noch näher an die Fans zu bringen.”

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Mmmh, ob sich Volkswagen damit einen Gefallen getan hat, die BILD bzw. der Springer-Verlag ist ja derzeitig schon etwas in der Kritik. Erst der Verkauf von einigen Publikationen und dann das “betteln” nach Geld im Internet durch die zielgerichtete Bewerbung der Bild+ Angebote. Hey, ich bin der letzte der die Kostenlos-Mentalität verteidigt, ich bin auch der erste der für guten Content bezahlt. Spotify, Watchever und ja – ich kaufe auch digitale Zeitungen um diese auf dem iPad zu lesen. Über die Telekom hatte ich sogar mal ein Bundesliga-Abo. Aber schauen wir uns mal weiter die Pressemitteilung an:

“„Volkswagen ist Partner des Fußballs. Mit unserer neuen Kooperation tragen wir deshalb weiter zur Fußballbegeisterung in Deutschland bei. Zudem können wir auf dieser meinungsbildenden Plattform unsere verschiedenen Kampagnen hervorragend flankieren”, das sagt Lutz Kothe, Leiter Marketing Deutschland Volkswagen Pkw und es geht wie folgt weiter:

“Seit dieser Saison ist BILD erstmals im Besitz audiovisueller Medienrechte an der Bundesliga. Am kommenden Freitagabend, wenn die 2. Bundesliga ihren Spielbetrieb nach der Sommerpause wieder aufnimmt, wird Volkswagen im Rahmen der neuen Highlight-Clips werblich vertreten sein. Der volle Umfang der Kooperation wird jedoch erst zum Saisonauftakt der ersten Liga sichtbar werden.”

Was dürfen wir da also erwarten?

“Dabei geht es nicht nur um das bloße Schalten von Anzeigen in einem reichweitenstarken Umfeld: Volkswagen und „Bundesliga bei BILD“ verbindet eine Markenpartnerschaft, die eine crossmediale Integration verschiedener Werbeformen in sämtliche Medien der BILD-Gruppe umfasst – quer über alle Kanäle von BILD.de, BILD, BILD am Sonntag bis zu BILD auf Smartphones, Tablets und Smart-TVs. Unterstrichen wird der Partnerschaftsgedanke auch durch ein gemeinsames Logo.”

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Volks-Sport, Volks-Auto, Volks-Partnerschaft… viel Er-Volk!

Fotos: Volkswagen 2013