Kategorie-Archiv: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz und die Parteispenden 2014

“Der Vorstand der Daimler AG hat über die Höhe der Parteispenden in diesem Jahr entschieden.” – und weil man das Thema möglichst transparent machen möchte gibt es dazu auch eine Pressemitteilung: “Wie im Jahr 2013 erhalten CDU und SPD jeweils 100.000 Euro, CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen je 40.000 Euro.” – Zack! Die restlichen Parteien gehen leer aus, aber immerhin: “Daimler spendet in Deutschland seit mehr als zwei Jahrzehnten an politische Parteien und sieht dies als Beitrag zur Unterstützung der parlamentarischen Demokratie an.” – Jörg Howe, Leiter der Kommunikation im Hause Daimler: “Parteien spielen in allen westlichen Demokratien eine wichtige Rolle. Mit Spenden unterstützen wir die Parteien bei ihrer Mitwirkung an der politischen Willensbildung, wie sie unser Grundgesetz vorsieht.” – Ganz wichtig und meiner Meinung nach auch richtig ist allerdings der nachfolgende Grundsatz von Daimler im Umgang mit Spenden, auch wenn sowas natürlich immer etwas “Geschmäckle” hat: “Das Unternehmen legt großen Wert darauf, die Zuwendungen an Parteien transparent zu machen und sie unabhängig von aktuellen politischen sowie wirtschaftlichen Ereignissen zu gewähren. Parteispenden erfordern bei Daimler einen Beschluss des Vorstands, der damit auch über deren Höhe entscheidet.”

Gut, der Vorstand entscheidet also über die Höhe der Spenden, daher kann man auch davon ausgehen, dass der Vorstand entschieden hat, dass die CDU und die SPD den größten Anteil bekommen und die CSU (die ja irgendwie auch zur CDU gehört) ebenfalls noch einmal besonders bedacht wird. Egal! Ich finde es wichtig und richtig, dass die Industrie sich durchaus auch finanziell beteiligt, denn irgendeiner muss die Zeche schließlich zahlen. Wer dann noch derartig transparent mit den Spenden umgeht, der macht nichts verkehrt.

Quelle: Pressemitteilung Daimler AG 2014

Schöne Küche? Schönes Bike!

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Meine Freundin würde mir die Ohren lang ziehen, ich dürfte das MTB nicht in die Küche stellen, ich glaube sie hat mir bis heute nicht verziehen, dass es mal in der Badewanne stand ;). Früher hatte ich mein Mountainbike auf dem Balkon stehen. Inzwischen steht es in der Garage und wird leider derzeitig viel zu selten bewegt. Das ich ein paar Basics noch beherrsche sieht man hier: rotwild-x45-amg-mountainbikeWeitere Infos über das AMG Mountainbike gibt es hier und hier natürlich den Fahrbericht!

Wie kommen die DTM-Fahrzeuge eigentlich zur Rennstrecke?

“Die DTM (Deutsche Tourenwagen Meisterschaft) gastiert vom 3. bis 4. August 2013 erstmals in der Geschichte der international populärsten Tourenwagen-Rennserie in Russland. Der sechste von zehn Läufen in der DTM-Saison 2013 wird auf dem Moscow Raceway ausgetragen.”

“Das Mercedes AMG DTM-Team HWA setzt für den über 2600 Kilometer langen Transport vom Teamsitz in Affalterbach zum Moscow Raceway, wie auch das gesamte Jahr über, auf insgesamt sechs neue Mercedes-Benz Actros. Der Konvoi fährt von Deutschland, über Polen, Litauen und Lettland nach Russland. Mindestens vier Tage müssen für die Anfahrt eingeplant werden.” – vermeldet die Pressemitteilung von Mercedes-Benz!

Die Trucks des Mercedes AMG DTM Team

Endlich kommen auch mal richtig, wichtige, Leute zu Wort. Denn Charl Lohrmann nicht rechtzeitig am Ziel ist, wird das nichts mit einem DTM Sieg von Mercedes AMG in Russland ;):

“Im Rahmen der Beladung der Mercedes-Benz Actros für das DTM-Rennen in Russland erläutert Charl Lohrmann, Lkw-Fahrer des Mercedes AMG DTM-Teams, die Vorzüge des Lkw: „Der Mercedes-Benz Actros bewährt sich stets aufs Neue. Er ist der richtige Truck für den Motorsporttransport, bei dem Zuverlässigkeit und Sicherheit angesichts der wertvollen Fracht sowie enger Terminvorgaben eine besonders wichtige Rolle spielen.“

Bei einer jährlichen Laufleistung von mehreren zehntausenden Kilometern, die infolge einer DTM- Saison anfallen, legt Lohrmann ebenso großen Wert auf den Komfort und verweist in diesem Zusammenhang nicht nur auf Fahrersassistenzsysteme wie den Spurhalte-Assistenten und den Abstandshalte-Assistenten, sondern auch auf die Geräumigkeit des Fahrerhauses. Darüber hinaus lobt er die Fahreigenschaften und Verbrauchswerte des Lkw.”

Die Trucks des Mercedes AMG DTM Team

“Für den Transport der Fahrzeuge, Ersatzteile und weiterer Komponenten für den Kommandostand sowie der Boxengaragen werden Zugmaschinen von Mercedes-Benz CharterWay verwendet. Für den Be- und Entladevorgang benötigen die Logistiker des Mercedes AMG DTM-Teams jeweils eine Stunde.”

Quelle: Daimler 2013

Daimler AG baut ein neues Technologiezentrum in Stuttgart Sindelfingen!

Andere würden das auch eventuell Anbau nennen, aber hinter den Kulissen und Fassaden spielen sich ja die bahnbrechenden Erneuerungen ab:

“Die DAIMLER AG hat ihren Großauftrag für den Neubau eines zukunftsweisenden Technologiezentrums Fahrzeugsicherheit an den Marktführer MESSRING vergeben. Die MESSRING Systembau GmbH aus München blickt auf eine umfassende Erfahrung mit zahlreichen weltweit projektierten und realisierten Crashanlagen zurück und ist bekannt für ihre innovativen Lösungen und Systeme. Das Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit, das für die neuesten Entwicklungen und Regularien der integralen Fahrzeugsicherheit ausgelegt ist, wird direkt neben dem bestehenden Entwicklungszentrum der Daimler AG in Stuttgart Sindelfingen errichtet. MESSRING ist dabei für eine Vielzahl an Systemlösungen im Rahmen dieses Projektes zuständig: Prüfsysteme für PKW, LKW, Busse inklusive der Möglichkeit unter verschiedenen Winkeln zu testen und eine Schlittenanlage zur Simulation von Gesamtfahrzeug-Crashs. Das Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit ist zudem für Tests mit alternativen Antrieben und PRE-SAFE-Funktionen ausgelegt. Bei seiner geplanten Fertigstellung im Jahr 2016 wird das Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit zu den modernsten automobilen Testzentren der Welt gehören. Bis Mitte 2016 entsteht ein 273 Meter langes, 172 Meter breites und bis zu 23 Meter hohes Gebäude. Insgesamt wird das Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit über eine Geschossfläche von 55.000 Quadratmeter und eine 8.100 Quadratmeter große Versuchshalle verfügen. Dies ermöglicht dem Stuttgarter Konzern eine größtmögliche Bandbreite an Fahrzeug- und Schlittenversuchen. Die Dimensionen des fortschrittlichen Testgeländes erlauben die Durchführung aller erdenklichen Testszenarien. Technologisch abgerundet wird diese zukunftsweisende Anlage durch die Integration der LED Scheinwerfer-Systemlösungen von MESSRING, die das Unternehmen aus München projektiert, produziert und liefert – von der ersten Konstruktionsidee bis zur fertigen Endabnahme.”

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So steht es in der heutigen Pressemitteilung. LED Scheinwerfer bei der Crashtest-Anlage. Macht Sinn, oder? Mit der S-Klasse hat Daimler ja selbst den ersten Wagen auf die Räder gestellt, der komplett auf LEDs setzt.

“Neben dem Schwerpunkt Passive Sicherheit werden im Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit künftig auch im besonderen Maß die Anforderungen berücksichtigt, die neue alternative Antriebs- und Fahrzeugkonzepte stellen. Außerdem werden hier die Potenziale von PRE-SAFE und Assistenzsystemen in der Vorunfall- und Crashphase weiter erforscht und entwickelt. Mit den hochmodernen Crashtestkomponenten, wie sie nun bei der Daimler AG eingeplant sind, werden die Voraussetzungen sowohl für die aktuellen als auch für die zukünftigen Herausforderungen geschaffen.”

Was sagt MESSRING zum Auftrag? “Dieses Projekt ist vom Gesamtvolumen eines der größten in der Geschichte von MESSRING”, erläutert Dierk Arp, Geschäftsführer bei MESSRING. “Gleichzeitig ist es für uns ein großes Jubiläum, da dies unsere 100. komplette Crashtestanlage ist, die wir seit 1970 selbst geplant und gebaut haben – sicherlich eine sehr würdige 100. Crashtestanlage. Wir sind sehr stolz, dass sich die Daimler AG für uns entschieden hat und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dieser renommierten, deutschen Traditionsmarke”.

Natürlich gibt es auch ein Statement von Daimler: “MESSRING war uns ja bereits bestens bekannt als traditionsreiches Unternehmen mit einem sehr großen Know-how im Bereich der Crash- und Messtechnik,” äußert sich Prof. Norbert Schaub, Leiter Versuch Passive Sicherheit bei der Daimler AG, zur Auftragsvergabe. “Nachdem sich MESSRING dem harten Wettbewerb gestellt hat, sind wir uns zu 100% sicher, dass wir uns mit MESSRING für das richtige Unternehmen entschieden haben, um das modernste Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit der Welt zu bauen.”

Mit Sicherheit eine gute Entscheidung, denn wenn durch die passive Sicherheit der Fahrzeuge auch nur ein Menschenleben gerettet wird, war jede Investition ihre Summe wert.

Quelle: MESSRING / © Foto MESSRING / Wächter&Wächter

Die MESSRING Systembau GmbH aus München ist der führende Hersteller von Crashtestanlagen und deren Komponenten weltweit. Das mittelständische Unternehmen konzipiert und baut Testanlagen schlüsselfertig für Kunden in allen relevanten Märkten und auf nahezu allen Kontinenten. 100 große Crashtestanlagen realisierte MESSRING bislang für Automobilhersteller, Automobilzulieferer, staatliche Aufraggeber und Versicherungen – so viele wie kein anderes Unternehmen. Dabei überrascht der Weltmarktführer immer wieder auch mit innovativen Weiterentwicklungen oder bahnbrechenden neuen Lösungen, sei es beim Anlagenbau, in der eigentlichen Messtechnik oder bei der Dokumentation und Aufzeichnung der einzelnen Tests.

Ferien Kinderbetreuung in Stuttgart : Mercedes-Benz Museum!

Man, warum wohne ich nicht in Stuttgart? Warum bin ich nicht zwischen 8 und 12 Jahre alt und warum gab es sowas zu meiner Kindheit nicht? Ich will mich gar nicht beschweren. Meine Ferien habe ich stets auf einem Campingplatz verbracht, dort viele Freunde gefunden und auch offline meine sozialen Kontakte geknüpft. Doch über sowas hätte ich mich auch gefreut:

“Während der Sommerferien in Baden-Württemberg bietet das Mercedes-Benz Museum in der Zeit vom 30. Juli bis 16. August 2013 von Dienstag bis Freitag betreute Themenworkshops für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren an.
Bei der Mini-DTM können Nachwuchsrennfahrer ihr Talent unter Beweis stellen und in die Welt des Motorsports eintauchen. Kinder lernen unter der Anleitung von Experten wie die ferngesteuerten Modellautos funktionieren. Bevor die DTM-Fahrzeuge im Maßstab 1:10 an den Start gehen, werden sie von den jungen Besuchern montiert und zusammengeschraubt. Auf die Rennstrecke vor Ort geht es mit einer Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h.”

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Cool, oder? Die Mini-DTM richtet sich übrigens an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren und findet jeweils Dienstag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr statt. Montags hat das Mercedes-Benz Museum nämlich geschlossen! Die Teilnahme kostet 6 Euro pro Kind. Die Anzahl der Plätze ist (natürlich) begrenzt daher ist eine Anmeldung im Classic Kundencenter unbedingt erforderlich.

“Neben der Mini-DTM haben Kinder die Möglichkeit, beim Designworkshop im Campusbereich in die Welt der Automobildesigner einzutauchen und ihr eigenes Traumauto zu gestalten. Ob großer Geländewagen, sommerliches Cabrio oder sportlicher Rennwagen: Beim Skizzieren und Entwerfen können die kleinen Automobildesigner ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Anschließend werden die Entwürfe ins Dreidimensionale übertragen, indem die Kinder ihr individuelles Fahrzeug mit Ton modellieren. Als Erinnerung dürfen die Modelle mit nach Hause genommen werden. Der Designworkshop für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren findet Dienstag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr statt und ist kostenfrei.” Auch hier gibt es nur begrenzte Plätze bei der Ferienbetreuung, eine Anmeldung ist ebenfalls unbedingt erforderlich. Man, da wäre ich gerne noch einmal Kind.

Quelle & Foto: Daimler 2013

Mercedes-Benz tüftelt am ultimativen Golf Cart!

Während der Open Championship stellte die Marke mit dem Stern das “Mercedes-Benz Vision Golf Cart” vor. Im Rahmen eines internationalen Ideenwettbewerbs beteiligten sich hunderte von Golf- und Auto-Fans und reichten Ihre Ideen für ein Golf Cart der Zukunft ein. Der wertvolle Input diente dem Mercedes-Benz Designbereich als Grundlage für die Designstudie eines visionären Golf Carts, das neben innovativen und zukunftsträchtigen Ideen und Wünschen von Golfspielern, auch die Eigenschaften und Technologien eines Mercedes-Benz beinhalten soll:
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“Das Mercedes-Benz Vision Golf Cart besticht durch seine klare Designsprache, die kombiniert mit fließenden Formen den Kern unseres Designs, eine sinnliche Klarheit, ausdrückt. Wir haben eine ‚Skulptur auf Rädern‘ geschaffen“, sagt Gorden Wagener, Vice President Design der Daimler AG. „Ich war begeistert von der Idee ein Golf Cart zu designen und ihm so eine neue Form und neue Bedeutungen zu geben. Warum sollte man ein Golf Cart nicht wie ein Auto behandeln und es zu einem ‚Golf Car‘ machen?””

Wie kam es zu der Geschichte?
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Dr. Dieter Zetsche kauft 22.000 Daimler AG Aktien.

“Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, hat 22.000 Aktien der Daimler AG erworben. Mit dem Kauf der Aktien investiert Dr. Zetsche rund 1.146.000 Euro in das eigene Unternehmen.” – vermeldet eine Pressemitteilung von Mercedes-Benz / Daimler. Warum auch nicht? Auch ich habe damals mein gesamtes Erspartes in mein erstes Fahrzeug ausgegeben. Gekauft bei meinem Ausbilder. Unterm Strich habe ich in meinen 3 1/2 Jahren Ausbildung dort weniger verdient als ausgegeben.

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In der Pressemitteilung geht es weiter: „Mit dem Aktienkauf unterstreicht Dieter Zetsche sein Vertrauen in eine nachhaltige und positive Entwicklung von Daimler. Es ist gleichzeitig auch ein Zeichen an alle anderen Daimler-Aktionäre“, sagte Jörg Howe, Unternehmenssprecher und Leiter Globale Kommunikation der Daimler AG.”

Anders rum wäre es in der Tat schlimmer, stellt euch mal vor, er würde sich von den Aktien trennen, was wäre das denn für ein Zeichen? Wer sich nun fragt, warum und wieso er soviel Geld investiert bekommt auch die Auflösung, die den gesamten Wert nun etwas abschwächt: “Für den Kauf der Aktien nutzte Dr. Zetsche den Erlös, der ihm unmittelbar davor aus der Ausübung eines bereits bestehenden Aktienoptionsplans zugeflossen war (in diesem Fall Optionen des Planes aus dem Jahr 2004).” – gut, das Geld hätte er auch anders ausgeben können, hat er aber nicht – von daher: Mein Mann des Tages: Dr. Dieter Zetsche! Ja, er ist umstritten, sicherlich ist auch er nicht perfekt, doch wer ist das schon? Dr. Dieter Zetsche könnte Kühlschränke am Nordpol und Sand in der Wüste verkaufen, da bin ich mir ziemlich sicher! Außerdem hat Dr. Zetsche den coolsten Schnurrbart, seit dem die NDR-Antje ins Gras gebissen hat.

Quelle: Mercedes-Benz / Foto: Daimler 2013

Mercedes-Benz AMG + ROTWILD = Das AMG Mountainbike!

Bei einer Fahrveranstaltung zum CLA 45 AMG konnte ich eine kurze Runde mit dem Rotwild R.X45 AMG drehen. Die verbauten Komponenten machen auf jeden Fall Lust auf mehr. Sicherlich, der Aufpreis für den Markennamen AMG muss man erst einmal verdauen, wer jedoch ein Fan der Marke ist, der wird die bittere Pille locker schlucken können:

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“Wer ein Modell der Marke AMG fahren will, hat ab heute die Wahl zwischen zwei und vier Rädern. AMG, die Performance-Marke von Mercedes-Benz, und ROTWILD, der international renommierte High-End-Hersteller von hochwertigen Mountain- und Tourenbikes, gehen eine langfristig angelegte, strategische Partnerschaft ein. Auftaktprodukt des geplanten Portfolios von exklusiven und in Stückzahl limitierten Zweirädern wird das All Mountain Bike „R.X45 AMG“ sein. Das dynamische Design und die frische Farbgebung sind vom A 45 AMG „Edition 1“ übernommen. Das voll gefederte, handgefertigte Carbon-Rad ist zum Preis von 6.990 Euro exklusiv über den ROTWILD-Vertrieb erhältlich.

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