Daimler AG baut ein neues Technologiezentrum in Stuttgart Sindelfingen!

Andere würden das auch eventuell Anbau nennen, aber hinter den Kulissen und Fassaden spielen sich ja die bahnbrechenden Erneuerungen ab:

“Die DAIMLER AG hat ihren Großauftrag für den Neubau eines zukunftsweisenden Technologiezentrums Fahrzeugsicherheit an den Marktführer MESSRING vergeben. Die MESSRING Systembau GmbH aus München blickt auf eine umfassende Erfahrung mit zahlreichen weltweit projektierten und realisierten Crashanlagen zurück und ist bekannt für ihre innovativen Lösungen und Systeme. Das Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit, das für die neuesten Entwicklungen und Regularien der integralen Fahrzeugsicherheit ausgelegt ist, wird direkt neben dem bestehenden Entwicklungszentrum der Daimler AG in Stuttgart Sindelfingen errichtet. MESSRING ist dabei für eine Vielzahl an Systemlösungen im Rahmen dieses Projektes zuständig: Prüfsysteme für PKW, LKW, Busse inklusive der Möglichkeit unter verschiedenen Winkeln zu testen und eine Schlittenanlage zur Simulation von Gesamtfahrzeug-Crashs. Das Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit ist zudem für Tests mit alternativen Antrieben und PRE-SAFE-Funktionen ausgelegt. Bei seiner geplanten Fertigstellung im Jahr 2016 wird das Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit zu den modernsten automobilen Testzentren der Welt gehören. Bis Mitte 2016 entsteht ein 273 Meter langes, 172 Meter breites und bis zu 23 Meter hohes Gebäude. Insgesamt wird das Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit über eine Geschossfläche von 55.000 Quadratmeter und eine 8.100 Quadratmeter große Versuchshalle verfügen. Dies ermöglicht dem Stuttgarter Konzern eine größtmögliche Bandbreite an Fahrzeug- und Schlittenversuchen. Die Dimensionen des fortschrittlichen Testgeländes erlauben die Durchführung aller erdenklichen Testszenarien. Technologisch abgerundet wird diese zukunftsweisende Anlage durch die Integration der LED Scheinwerfer-Systemlösungen von MESSRING, die das Unternehmen aus München projektiert, produziert und liefert – von der ersten Konstruktionsidee bis zur fertigen Endabnahme.”

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So steht es in der heutigen Pressemitteilung. LED Scheinwerfer bei der Crashtest-Anlage. Macht Sinn, oder? Mit der S-Klasse hat Daimler ja selbst den ersten Wagen auf die Räder gestellt, der komplett auf LEDs setzt.

“Neben dem Schwerpunkt Passive Sicherheit werden im Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit künftig auch im besonderen Maß die Anforderungen berücksichtigt, die neue alternative Antriebs- und Fahrzeugkonzepte stellen. Außerdem werden hier die Potenziale von PRE-SAFE und Assistenzsystemen in der Vorunfall- und Crashphase weiter erforscht und entwickelt. Mit den hochmodernen Crashtestkomponenten, wie sie nun bei der Daimler AG eingeplant sind, werden die Voraussetzungen sowohl für die aktuellen als auch für die zukünftigen Herausforderungen geschaffen.”

Was sagt MESSRING zum Auftrag? “Dieses Projekt ist vom Gesamtvolumen eines der größten in der Geschichte von MESSRING”, erläutert Dierk Arp, Geschäftsführer bei MESSRING. “Gleichzeitig ist es für uns ein großes Jubiläum, da dies unsere 100. komplette Crashtestanlage ist, die wir seit 1970 selbst geplant und gebaut haben – sicherlich eine sehr würdige 100. Crashtestanlage. Wir sind sehr stolz, dass sich die Daimler AG für uns entschieden hat und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dieser renommierten, deutschen Traditionsmarke”.

Natürlich gibt es auch ein Statement von Daimler: “MESSRING war uns ja bereits bestens bekannt als traditionsreiches Unternehmen mit einem sehr großen Know-how im Bereich der Crash- und Messtechnik,” äußert sich Prof. Norbert Schaub, Leiter Versuch Passive Sicherheit bei der Daimler AG, zur Auftragsvergabe. “Nachdem sich MESSRING dem harten Wettbewerb gestellt hat, sind wir uns zu 100% sicher, dass wir uns mit MESSRING für das richtige Unternehmen entschieden haben, um das modernste Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit der Welt zu bauen.”

Mit Sicherheit eine gute Entscheidung, denn wenn durch die passive Sicherheit der Fahrzeuge auch nur ein Menschenleben gerettet wird, war jede Investition ihre Summe wert.

Quelle: MESSRING / © Foto MESSRING / Wächter&Wächter

Die MESSRING Systembau GmbH aus München ist der führende Hersteller von Crashtestanlagen und deren Komponenten weltweit. Das mittelständische Unternehmen konzipiert und baut Testanlagen schlüsselfertig für Kunden in allen relevanten Märkten und auf nahezu allen Kontinenten. 100 große Crashtestanlagen realisierte MESSRING bislang für Automobilhersteller, Automobilzulieferer, staatliche Aufraggeber und Versicherungen – so viele wie kein anderes Unternehmen. Dabei überrascht der Weltmarktführer immer wieder auch mit innovativen Weiterentwicklungen oder bahnbrechenden neuen Lösungen, sei es beim Anlagenbau, in der eigentlichen Messtechnik oder bei der Dokumentation und Aufzeichnung der einzelnen Tests.

Weltrekord: 16 Mädels sitzen, liegen, schwitzen in einem smart!

In ein paar Tagen, Wochen, Monaten erwartet man den neuen smart ForTwo, eventuell auch direkt den neuen smart ForFour – spätestens dann gilt es neue Rekorde aufzustellen. Ich behaupte nämlich, dass dieser Rekord hier nicht mehr zu toppen ist. 16 sehr akrobatische Mädels (alle über 18) sitzen, hocken, liegen hier in dem smart und ich habe so das Gefühl, dass nur die Dame hinter dem Lenkrad es einigermaßen bequem hat. Ich hoffe, dass die Damen ein gutes Deo hatten und das keine… ach lassen wir das, schaut euch einfach das Video an – immerhin zeigt es den neuen, den alten und den eingestellten Rekord und beantwortet die Frage: Wie viele Personen passen in einen smart?

Keckeis Extreme 500 Motorboot mit Suzuki Außenborder!

Suzuki stellt natürlich nicht nur Automobile her sondern hat auch noch weitere Betätigungsfelder. Ein großes ist der “Marine-Bereich” und wie der Zufall es will habe ich letztens sogar einen Suzuki Außenborder fotografiert.

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Die Extreme 500 hat eine Länge von 5,03 m und ist 2,34 Meter breit. MIt einem Gewicht von ca. 610 kg liegt sie gut im Wasser. Das Tankvolumen beträgt 125 Liter und die Extreme 500 bietet Platz für 9 Personen. Der Suzuki Außenborder hat eine Leistung von 84,6 kW. Zur Serienausstattung der Extreme 500 gehören neben der Badeleiter, der Polster auch ein Bugstauraum. Somit ist das Motorboot auch durchaus für Wasserski geeignet. Die Stauräume sind abschließbar, für den unverscheinlichen Fall des Motorausfalls stehen Paddel zur Verfügung und die Rücklehne der Hecksitzbank ist zu einer Liegefläche umklappbar.

Kommen wir noch kurz zum Außenborder. Anhand der Leistungsangabe gehe ich nun einfach mal davon aus, dass wir hier über einen DF115A Lean Burn sprechen. Auf diese Motoren ist man beim Hersteller besonders stolz: “Suzukis 115 PS Viertaktmotoren sind eine der saubersten Außenbordmotoren, die jemals hergestellt wurden und übertreffen sogar die strengsten Emissionsbestimmungen der Welt – die CARB 2008 – EPA 2006, sowie die europäische Norm EU 1.”

Mit 14.150 Euro ist der Motor eingepreist, sicherlich kein Schnäppchen, aber hey – was kostet die Welt? Diese 2,044 ccm EFI-Viertaktmotoren sollen stark sein und schnell reagieren. “Die Nutzung innovativer Designs, wie die versetzte Antriebswelle und ein Zweistufen-Nockenantrieb machen sie zu den kompaktesten Motoren ihrer Klasse. Mit den zwei obenliegende Nockenwellen (DOHC) und 16 Ventilen sowie der digitalen sequentiellen elektronischen Mehrpunkt-Kraftstoffeinspritzung von Suzuki erhalten Sie die Höchleistung, die Bootseigentümer erwarten, gepaart mit niedrigen Unterhaltskosten, Geräuscharmut und geringen Vibrationen.”

So leicht kommt man zum Skoda Oldtimer Zertifikat.

ŠKODA bietet nun einen durchaus attraktiven Service für Besitzer historischer ŠKODA Fahrzeuge. Wer einen ŠKODA Klassiker besitzt, kann beim ŠKODA Unternehmensarchiv in Mladá Boleslav ein Zertifikat für seinen Oldtimer beziehen. Als eine Art “Geburtsurkunde” gibt es Auskunft über die Historie sowie alle archivierten Daten des betreffenden Autos.

“Besitzer klassischer Automobile haben eine ganz besondere Beziehung zu ihrem Prunkstück. Sie interessieren sich besonders für die Geschichte ihres Modells. Welche Ausstattung hatte das Fahrzeug bei Auslieferung? Welche Farbe? In welchem Werk wurde es gebaut? Diese und andere Fragen kann ein Zertifikat des Herstellers beantworten. Dafür gibt es bei ŠKODA in der Tschechischen Republik einen speziellen Service.” vermeldet Skoda in einer extra Pressemitteilung und so sieht das Zertifikat dann aus:

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“Interessenten können sich direkt an das ŠKODA Unternehmensarchiv in Mladá Boleslav wenden. Zur Recherche greift das Archiv auf seinen großen Bestand an historischen Wagen- und Motorenbüchern zurück. So können beispielsweise Fahrgestellnummern und Motorkennzeichnungen ermittelt werden, aber oft auch die Farbe des Fahrzeugs bei Auslieferung oder gar der Name des Erstbesitzers.”

Der Archivleiter wird das Zertifikat dann unterschreiben und auf den Namen des Antragsstellers ausstellen, jedes Zertifikat erhält natürlich eine Seriennummer. Die kosten Betragen 1210 Tschechische Kronen (ca. 47 Euro), wenn nicht alle Informationen ermittelbar sind, wird es günstiger. Bei einigen Modellen ist es auch Möglich Kopien der kompletten Archivunterlagen zu bekommen, für den Service nimmt Skoda 2420 CZK was umgerechnet ca. 93 Euro sind. Ein verschwindend geringer Betrag für eine großartige Erinnerung, oder?

“Interessenten aus der Bundesrepublik können ihre Anfrage in Deutsch direkt an das ŠKODA Unternehmensarchiv in Mladá Boleslav richten, Telefon +420 326 8 31133, E-Mail: archiv@skoda-auto.cz. Die Ausstellung des Zertifikats erfolgt in englischer Sprache.”

Foto: Skoda 2013

Volkswagen bringt die Bundesliga “Bildlich gesehen” ins Internet!

“Mit Beginn der Bundesliga-Saison 2013/14 startet BILD ein neues multimediales Fußball-Angebot: „Bundesliga bei BILD“ bietet bereits 60 Minuten nach Spielende auf allen digitalen Kanälen Highlight-Clips von allen Begegnungen der ersten und zweiten Liga. Volkswagen ist von Anpfiff an als Premium-Partner dabei, wenn es darum geht, Deutschlands Volkssport Nummer eins noch näher an die Fans zu bringen.”

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Mmmh, ob sich Volkswagen damit einen Gefallen getan hat, die BILD bzw. der Springer-Verlag ist ja derzeitig schon etwas in der Kritik. Erst der Verkauf von einigen Publikationen und dann das “betteln” nach Geld im Internet durch die zielgerichtete Bewerbung der Bild+ Angebote. Hey, ich bin der letzte der die Kostenlos-Mentalität verteidigt, ich bin auch der erste der für guten Content bezahlt. Spotify, Watchever und ja – ich kaufe auch digitale Zeitungen um diese auf dem iPad zu lesen. Über die Telekom hatte ich sogar mal ein Bundesliga-Abo. Aber schauen wir uns mal weiter die Pressemitteilung an:

“„Volkswagen ist Partner des Fußballs. Mit unserer neuen Kooperation tragen wir deshalb weiter zur Fußballbegeisterung in Deutschland bei. Zudem können wir auf dieser meinungsbildenden Plattform unsere verschiedenen Kampagnen hervorragend flankieren”, das sagt Lutz Kothe, Leiter Marketing Deutschland Volkswagen Pkw und es geht wie folgt weiter:

“Seit dieser Saison ist BILD erstmals im Besitz audiovisueller Medienrechte an der Bundesliga. Am kommenden Freitagabend, wenn die 2. Bundesliga ihren Spielbetrieb nach der Sommerpause wieder aufnimmt, wird Volkswagen im Rahmen der neuen Highlight-Clips werblich vertreten sein. Der volle Umfang der Kooperation wird jedoch erst zum Saisonauftakt der ersten Liga sichtbar werden.”

Was dürfen wir da also erwarten?

“Dabei geht es nicht nur um das bloße Schalten von Anzeigen in einem reichweitenstarken Umfeld: Volkswagen und „Bundesliga bei BILD“ verbindet eine Markenpartnerschaft, die eine crossmediale Integration verschiedener Werbeformen in sämtliche Medien der BILD-Gruppe umfasst – quer über alle Kanäle von BILD.de, BILD, BILD am Sonntag bis zu BILD auf Smartphones, Tablets und Smart-TVs. Unterstrichen wird der Partnerschaftsgedanke auch durch ein gemeinsames Logo.”

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Volks-Sport, Volks-Auto, Volks-Partnerschaft… viel Er-Volk!

Fotos: Volkswagen 2013

Kennt ihr schon den Toyota Winglet? Stellt euch einen bunten Segway vor!

Den Vergleich mit einem Segway muss sich Toyota gefallen lassen. Die bunten “Winglets” sind derzeitig in Tsukuba, einer japanischen Stadt, unterwegs. Toyota spricht von einer alternativen Form der Mobilität:

“Der bis März 2016 laufende Feldversuch findet in der Tsukuba Mobility Robot Experimental Zone statt. Mitarbeiter des Nationalen Instituts für angewandte Arbeitswissenschaften und Technologien sowie der Kommunalverwaltung nutzen den Toyota Winglet beispielsweise für ihren täglichen Weg zur Arbeit und schauen, inwiefern der zweirädrige Elektroroller mit Fußgängern und anderen Verkehrsteilnehmern harmoniert. Neben der Sicherheit liegt ab 2014 ein besonderes Augenmerk der Tester auf Komfort und Funktionalität, insbesondere unter Berücksichtigung der zu erwartenden Nachfrage nach öffentlicher und umweltfreundlicher Mobilität.”
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Wie wird der Winglet angetrieben und vor allem wie wir er gesteuert?

“Der bereits im August 2008 vorgestellte Toyota Winglet erlaubt ebenso sicheres wie einfaches Vorankommen. Er wird von einem lokal emissionsfreien Elektromotor angetrieben. Der Fahrer steht auf einem Trittbrett mit zwei Reifen und steuert den Roller ausschließlich durch Gewichtsverlagerung. Zur sicheren Stabilität überwacht eine Sensorelektronik laufend die Bewegungen des Fahrers und regelt bei Bedarf nach. Mit seinen kompakten Abmessungen vergrößert dieser Mobilitätsroboter der nächsten Generation die Flexibilität des Nutzers und passt perfekt in moderne Umgebungen.”

Warum Tsukuba?

“Tsukuba und seine Mobility Robot Expertimental Zone sind schon mehrfach Schauplatz solcher Praxistests gewesen. Die erste Erprobung von Robotern auf städtischen Bürgersteigen startete im Juni 2011, seitdem wurden vor Ort mehr als 7.000 Kilometer mit verschiedenen Mobilitätsmitteln absolviert. Mit den Winglet-Feldversuchen will Toyota die Entwicklung der Roboter, insbesondere aus Gründen der Mobilität, vorantreiben. Tsukuba unterstützt als umweltfreundliche Modellstadt Innovationen, die den CO2-Ausstoß in der Gesellschaft minimieren.”

Man darf gespant sein, eventuell sieht man so ein Winglet ja auch mal in Deutschland. So ein Gefährt würde den grauen Alltag sicherlich ein wenig bunter machen!

Quelle: Pressemitteilung Toyota – Foto: Toyota 2013

Sommerhit 2013: Satin Circus – EMMA

In dieser losen Blogreihe “meine Lieblingsmusik” möchte ich euch ein paar Songs vorstellen die ich (zufällig) gefunden habe und die zu einem aktuellen Ohrwurm geworden sind. Den Anfang macht Satin Circus mit dem Song “Emma”.

Satin Circus ist eine finnische Boygroup, die etwas wie One Direction klingt. Laut meinen Informationen spielen sie alle ihre eigenen Instrumente und sollen bis dato auch die eigenen Texte bzw. Songs schreiben. Egal, der Song “Emma” ging mir sofort gefällig in mein musikalisches Herz.

Satin Circus sind Kristian Westerling (der sich selber Krippe nennt)  (Gesang, Gitarre), Axel Kalland (Keyboards, Saxophon, Gesang), Paul Uotila (Bass, Gesang) und Olli Halonen (Schlagzeug, Gesang). Die Band nimmt derzeitig ihr Debüt-Album mit den Produzenten Patric Sarin und Peter Månsson auf. Die Veröffentlichung ist im August 2013 geplant.

“Emma” wurde als Single veröffentlicht und ist neben Amazon auch bei iTunes verfügbar. Wer Spotify Nutzer ist, kann sich den Song dort natürlich auch anhören – doch Vorsicht – beim mitsingen Textfest bleiben: “Her name is Emma, oh I am head over heels, thereis one dilemma, she doesn’t know how I feel, I put her picture on my wall, oh she is my baby she is my doll!” – bei der Textpassage “You You You drive me crazy, You You You call me maybe, E-M-M-A, Emma Emma I’m at your door, Emma Emma you’re lonely no more…” singt meine nun fast 2 jährige Tochter ihren Namen mit. Mmmh, wie könnte Sie wohl heißen?

Ferien Kinderbetreuung in Stuttgart : Mercedes-Benz Museum!

Man, warum wohne ich nicht in Stuttgart? Warum bin ich nicht zwischen 8 und 12 Jahre alt und warum gab es sowas zu meiner Kindheit nicht? Ich will mich gar nicht beschweren. Meine Ferien habe ich stets auf einem Campingplatz verbracht, dort viele Freunde gefunden und auch offline meine sozialen Kontakte geknüpft. Doch über sowas hätte ich mich auch gefreut:

“Während der Sommerferien in Baden-Württemberg bietet das Mercedes-Benz Museum in der Zeit vom 30. Juli bis 16. August 2013 von Dienstag bis Freitag betreute Themenworkshops für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren an.
Bei der Mini-DTM können Nachwuchsrennfahrer ihr Talent unter Beweis stellen und in die Welt des Motorsports eintauchen. Kinder lernen unter der Anleitung von Experten wie die ferngesteuerten Modellautos funktionieren. Bevor die DTM-Fahrzeuge im Maßstab 1:10 an den Start gehen, werden sie von den jungen Besuchern montiert und zusammengeschraubt. Auf die Rennstrecke vor Ort geht es mit einer Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h.”

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Cool, oder? Die Mini-DTM richtet sich übrigens an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren und findet jeweils Dienstag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr statt. Montags hat das Mercedes-Benz Museum nämlich geschlossen! Die Teilnahme kostet 6 Euro pro Kind. Die Anzahl der Plätze ist (natürlich) begrenzt daher ist eine Anmeldung im Classic Kundencenter unbedingt erforderlich.

“Neben der Mini-DTM haben Kinder die Möglichkeit, beim Designworkshop im Campusbereich in die Welt der Automobildesigner einzutauchen und ihr eigenes Traumauto zu gestalten. Ob großer Geländewagen, sommerliches Cabrio oder sportlicher Rennwagen: Beim Skizzieren und Entwerfen können die kleinen Automobildesigner ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Anschließend werden die Entwürfe ins Dreidimensionale übertragen, indem die Kinder ihr individuelles Fahrzeug mit Ton modellieren. Als Erinnerung dürfen die Modelle mit nach Hause genommen werden. Der Designworkshop für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren findet Dienstag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr statt und ist kostenfrei.” Auch hier gibt es nur begrenzte Plätze bei der Ferienbetreuung, eine Anmeldung ist ebenfalls unbedingt erforderlich. Man, da wäre ich gerne noch einmal Kind.

Quelle & Foto: Daimler 2013

Skoda Händler baut in Berlin das erste Autohaus im neuen Corporate Indentity Design

Direkt neben der A 100, genauer gesagt an der Oberlandstraße, starten in diesen Tagen die Baumaschinen für ein neues ŠKODA Händlerprojekt. Erstmalig, so vermeldet die Pressemitteilung von Skoda, wird in Berlin ein ŠKODA Partnerbetrieb entstehen, der sich architektonisch nach der neuen Corporate Identity und dem Corporate Design der Marke richtet. Klingt gut, wie? Nach dem Abschluss der Pilotphase werden übrigens schrittweise auch alle bestehenden 600 ŠKODA Vertriebspartner in Deutschland ihre Autohäuser nach dem neuem Designkonzept gestalten müssen. Die Neuausrichtung, die in der Tat weltweit stattfindet, ist bis dato einmalig in der Geschichte von ŠKODA und begleitet die bislang größte Modelloffensive der Marke.

“Der neue ŠKODA Betrieb in Berlin Tempelhof (ja, da gab es auch mal einen Flughafen) wird über rund 1.150 m² Bruttogeschossfläche verfügen, die sich auf zwei Ebenen verteilen. Im Erdgeschoss sind eine Ausstellungsfläche, der Verkauf, die Dialogannahme und Fahrzeugübergabe vorgesehen. Büros und Sozialräume sowie eine Galerie mit Blick auf die ausgestellten Fahrzeuge im Showroom befinden sich im Obergeschoss. Im neuen Betrieb, der sich auf einem ca. 2.000 m² großen Grundstück befindet, sollen rund zehn Arbeitsplätze entstehen. Viel Glas vermittelt Transparenz im neuen Gebäude. Frisches Grün und elegantes Weiß als Grundfarben des neuen Corporate Designs dominieren. Der neue Auftritt wirkt jung, modern, dynamisch und zukunftsorientiert. Die Designsprache der Architektur künftiger ŠKODA Autohäuser ist identisch mit der klaren Linienführung der aktuellen Fahrzeuge des tschechischen Herstellers.”

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Betreiber des neuen Autohauses ist die Automobile Berlin GmbH. Geschäftsführer Andreas Wappler: “Mit dem neuen Autohaus setzten wir in Berlin ein Zeichen für die Marke ŠKODA. Die neue repräsentative Architektur unterstreicht dabei die Modelloffensive der Marke wie mit dem Rapid Spaceback. Die künftigen Räumlichkeiten werden über eine großzügige Ausstellungsfläche und moderne Arbeitsplätze verfügen, was uns auch in der Kundenansprache neue Möglichkeiten bietet.”

So, nun gut, seit dem Flughafen-Desaster in Berlin wissen wir ja wie es mit Bauvorhaben so läuft, wie will man denn bei Skoda sicher stellen, dass hier alles klappt? “Mit dem Baustart in diesem Monat werden das Projektteam von ŠKODA, Volkswagen Immobilien, dem Generalplaner Delta Bauplanung sowie rund 16 Gewerke dafür Sorge tragen, dass alle Termine, Kosten und Qualitätsvorgaben eingehalten werden. Die Fertigstellung ist bereits nach nur sechs monatiger Bauzeit für das Jahresende 2013 geplant, so dass die Eröffnung Anfang 2014 erfolgen kann. Volkswagen Immobilien verantwortet die Projektentwicklung und die Realisierung des Vorhabens mit einer Investitionssumme von rund zwei Millionen Euro. “

Also ich mag das neue CI leiden und irgendwie ist ein Autokauf ja auch etwas ganz besonderes, also muss auch die Räumlichkeit passen. Foto und Quelle: Pressemitteilung Skoda 2013

Tour de France 2013 Sieger – Sprinter – Gewinner…

Emotionales Finale auf dem Pariser Prachtboulevard Champs-Élysées. Nach harten 3.479 Kilometern ist Christopher Froome aus Großbritannien der Sieger der Tour de France 2013. Am traditionellen Abschlusspunkt des Radklassikers überreichte ŠKODA Produktionsvorstand Michael Oeljeklaus unter dem Arc de Triomphe die Trophäe an den Gewinner des Weißen Trikots und gratulierte auch den Siegern der anderen Wertungskategorien. ŠKODA unterstützt die Tour in diesem Jahr zum bereits zehnten Mal als offizieller Sponsor.

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“Der Tour-Gesamtsieger steht fest, es ist Christopher Froome aus Großbritannien. Als krönenden Abschluss der Tour des France 2013 gratulierte ihm ŠKODA Produktionsvorstand Michael Oeljeklaus und überreichte dem Gewinner des Weißen Trikots, Nairo Alexander Quintana Rojas aus Kolumbien als bestem Nachwuchsfahrer unter 25 Jahren, persönlich eine ŠKODA Siegertrophäe aus böhmischem Glas. Nairo Alexander Quintana Rojas ist zudem Gewinner des Gepunkteten Trikots als bester Bergfahrer. Er bekam deshalb noch eine weitere ŠKODA Trophäe.”

Glückwunsch! Ich bin gespannt wie viele Dopingvorwürfe man in den kommenden Wochen vernimmt! Ich bin da übrigens ganz leidenschaftslos, im Rennsport tunt man auch, warum nicht auch bei den Radsportlern?

“Auch der Gesamtsieger und Träger des Gelben Trikots, Christopher Froome, und der Gewinner des Grünen Trikots, Peter Sagan aus Slowakei als bestem Sprinter, konnten sich über eine solche Trophäe freuen. ŠKODA Designer Peter Olah hat die Glasskulpturen gestaltet, böhmische Glaskünstler haben sie in Handarbeit geformt.”

Schöne Vase, ich hätte mich über einen kleinen Scheck mehr gefreut – aber ich mag solche Staubfänger auch nicht sonderlich, da bin ich ehrlich.

“Insgesamt 250 Fahrzeuge stellte ŠKODA den Tour-Organisatoren in diesem Jahr zur Verfügung. Als Begleitfahrzeuge kamen vor allem der neue ŠKODA Octavia Combi* und der ŠKODA Superb* zum Einsatz, darunter zwei Exemplare des komplett überarbeiteten Superb. Der neue Superb absolvierte als ‚Red Car’ des Tour-Direktors Christian Prudhomme seinen ersten spektakulären Einsatz. Auch die Modelle Rapid*, Yeti* und Citigo* waren Teil von ŠKODAs diesjähriger Tour de France-Flotte.”

250 Fahrzeuge! Wahnsinn, oder? Zweihunderfünfzig! Für ein Fahrradrennen! Okay, nicht für irgendein Fahrradrennen, aber trotzdem. Was sich da für ein Akt hinter versteckt, begreift man vermutlich erst wenn man mal hinter die Kulissen blickt!

“Werner Eichhorn, ŠKODA Vertriebs- und Marketing-Vorstand, zog ein positives Fazit des ŠKODA Tour de France-Engagements: „Die diesjährige Tour bot wieder Radsport der Extraklasse. Wir freuen uns, zum Gelingen dieser fantastischen Tour beigetragen zu haben. Für uns bot das drittgrößte Sportereignis der Welt erneut eine tolle Gelegenheit, unsere Marke und Modelle einer globalen Öffentlichkeit zu präsentieren“, so Eichhorn. Neben den Fahrzeugen war ŠKODA mit großformatigen Werbeschriftzügen im Start- und Zielbereich sowie auf der Strecke in jeder Phase präsent. Der Hersteller nutzte alle Kommunikationskanäle, einschließlich eines eigens produzierten Films, umfassender Aktivitäten im Internet sowie in den Sozialen Medien und erreichte damit 12 Millionen Fans an der Strecke und 1,7 Milliarden Fernsehzuschauer.”

An mir ist die Tour de France dieses Jahr komplett vorbeigegangen!

“Mit dem Sponsoring der Tour de France und weiterer nationaler und internationaler Radsport-Events unterstreicht der tschechische Hersteller seine enge Verbundenheit mit dieser Sportart. „Mit der Produktion von Fahrrädern durch unsere Gründungsväter Laurin und Klement begann im Jahr 1895 die Erfolgsgeschichte von ŠKODA“, sagt Eichhorn. Radsport ist daher neben Eishockey und dem ŠKODA Motorsport der wichtigste Pfeiler der ŠKODA Sponsoring-Strategie.”

Ja, wenn das so ist, dann ist das halt so!

Zum Abschluss des Radklassikers überreichte ŠKODA Produktionsvorstand Michael Oeljeklaus dem Gewinner des Weißen Trikots Nairo Alexander Quintana Rojas eine Trophäe aus böhmischem Glas, sieht man oben auch ganz schön auf dem Foto. Die beiden Hostessen sehen nicht nur bezaubernd aus, sie sind auch in Skoda typischen Farben gekleidet.

Quelle: Skoda – Pressemitteilung – Foto: © Skoda 2013